Review: Slash – Apocalyptic Love

Dienstag, 5. Juni 2012
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Der Großmeister der Gitarren-Riffs meldet sich mit seinem neuen „Solo“-Abum zurück und zockt noch immer alles in Grund und Boden!

Släääääsh. Anders kann man diesen Namen nicht aussprechen. Der Gitarren-Gott von Guns’N Roses meldet sich mit seinem offiziell zweiten Solo-Album zurück. Wobei das ja nicht so ganz stimmt: Erstens ist er nie Solo unterwegs und Zweitens gab es früher schon zwei Alben von Slashs Snakepit – der eigentliche Grund für das folgende Guns’n Roses Desaster.

Wieso nicht Solo? Nun, wie schon bei seinen Auftritten zum vorherigen Album „Slash“ hat Slash den Alter Bridge Sänger Myles Kennedy mit im Programm. Diesmal ist bei den Songs auch sonst kein Gast-Sänger dabei sondern einzig und alleine Myles zu hören.

Und was das für Songs sind! Leute, neben den Ohrwürmern „We will roam“ und „Anastasia“ ist dieses Album einfach der pure Rock ’n‘ Roll. Slash  haut wieder Gitarren-Soli raus und spielt als gäbe es für ihn kein Morgen. Die Stimme von Myles kreischt und krächzt dazu in bester Rock ’n‘ Roll Manier ohne nervig zu werden.

Bei diesem Album stimmt einfach alles – und mal unter uns: Apocalyptic Love könnte locker das wahre sechste Guns’N Roses Studioalbum sein – nicht dieser Chinese Democracy Mist.

Slash - Apocalyptic Love

Cover: Apocalyptic Love - Apocalyptic Love

Apocalyptic Love

Slash

Roadrunner Records

18. Mai 2012

Tracklist

  • Apocalyptic Love
  • One Last Thrill
  • Standing in the Sun
  • You're a Lie
  • No More Heroes
  • Halo
  • We Will Roam
  • Anastasia
  • Not For Me
  • Bad Rain
  • Hard & Fast
  • Far and Away
  • Shots Fired
  • Carolina (Bonus Track)
  • Crazy Life (Bonus Track)

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