Review: Straight Frank – Straight Frank
Heute mal keine Metal-Kost sondern klassischer Rock. Straight Frank sind Schweden und Schweden können gute Rock-Musik machen. Das sage nicht nur ich sondern das sagen auch Rock Hard und der Hammer – muss also was dran sein.
Auch wenn die Kollegen hier Bands wie Nickelback und Alter Bridge nennen bin ich bei den ersten Klängen doch eher auf Thornley-Erinnerungen gestoßen. Straight Frank machen einfach grundsoliden Pop-Rock, der sicherlich auch noch seinen Weg zu den Radio-Stationen dieses Landes finden wird.
Betonen sollte man noch, dass die Band auf die üblichen Computer-Spielereien im Studio verzichtet hat und das Album weitestgehend live eingespielt hat um der Qualität der eigenen Live-Konzerte möglichst nah zu kommen. Seien wir doch mal ehrlich: Genau das hat guten Rock schon immer ausgemacht.
Freunde von Thornley, Black Stone Cherry und Nickelback machen hier nicht zu viel falsch und wer schon immer mal wissen wollte, wie Alice In Chains in fröhlich klingen könnten findet hier ein leichtes Sound-Gewand für den entspannten Winter-Tag mit Rockstar-Posen.
Tracklist Straight Frank - Straight Frank
- Monster
- Not Forever
- Broken
- Blood Red Sky
- Is It Enough
- Heart Of Mine
- Going Nowhere
- We All Die Young
- End Of The Day
- Misery



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