Review: Trivium – In Waves

Freitag, 19. August 2011
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Die Geschichte mit dem Gesamtkonzept ist ja immer so eine Sache. Groß kündigten Trivium an, dass bei ihrem neuen Album „In Waves“ alles aus einem Guss kommen wird: Artwork, Fotos, Video und ach ja die Musik natürlich auch.

Die Geschichte mit dem Gesamtkonzept ist ja immer so eine Sache. Groß kündigten Trivium an, dass bei ihrem neuen Album „In Waves“ alles aus einem Guss kommen wird: Artwork, Fotos, Video und ach ja die Musik natürlich auch.

Nun, die Musik ist – wie gewohnt – auf hohem Niveau, hat mit „Inception Of The End“ aber auch schon mal ziemlich blechern klingende Ausreißer dabei.  Auch gesanglich bringen Stücke wie „Dusk Dismantled“ schon mal einen Ausreißer nach unten mit sich.

Das lässt sich aber alles verkraften so lange Brecher wie der Opener „In Waves“ oder „Watch The World Burn“ mit einer Mischung aus klarem Gesang und dem üblich bösen Gegrunzte dabei sind!

Auf der technischen Seite wissen die Jungs rund um Frontman Matt Heafy vollends zu überzeugen. Das Schlagzeug des Neulings und ehemaligen Schlagzeugtechnikers Nick Augusto paart sich wunderbar mit den Riffs der schon immer technisch versierten Gitarristen Heafy und Corey.

Was vom neu geschaffenen Gesamtwerk Trivium zu halten sein wird, lässt sich wohl erst nach der kommenden Tour mit In Flames im Herbst entscheiden. Dann sollten die Jungs nicht nur live überzeugen sondern die düstere Atmosphäre aus dem Video und CD-Artwork mit auf die Bühne bringen.

Trivium - In Waves

Cover: In Waves - In Waves

In Waves

Trivium

05. August 2011

Tracklist

  • Capsizing The Sea
  • In Waves
  • Inception Of The End
  • Dusk Dismantled
  • Watch The World Burn
  • Black
  • A Skyline's Severance
  • Built To Fall
  • Caustic Are The Ties That Bind
  • Forsake Not The Dream
  • Chaos Reigns
  • Of All These Yesterdays
  • Leaving This World Behind

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