Review: Sick Of It All – Based On A True Story

Donnerstag, 22. April 2010
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Das 13te Album der Jungs aus New York City ist von vorne bis hinten ein absolutes Highlight und schafft es einfach keinen einzigen Hänger zu produzieren.

Die 13 scheint eine gute Zahl für die Jungs von Sick Of It All zu sein. Das 13te Album der Jungs aus New York City ist von vorne bis hinten ein absolutes Highlight und schafft es einfach keinen einzigen Hänger zu produzieren.

Bereits der Opener „Death Or Jail“ macht keine Gefangenen und gibt die Marschrichtung für die insgesamt 14 Tracks und knapp 34 Minuten Spielzeit vor: Immer volle Pulle auf die 12.

Bei Songs wie „Good Cop“ macht vorallem der Mitgröhlfaktor echt Laune und lässt den Track zusammen mit „Waiting For The Day“ und „Dirty Money“ ein wenig aus der Menge der gelungenen Songs hervorstechen.

Verzeiht man den Jungs ihren tierisch misslungenen Guerilla-Marketing-Stunt mit der angeblichen Verhaftung bei den Dreharbeiten zu einem Videoclip (http://www.youtube.com/watch?v=90NOQr2GPkc) hat man an dem Album „Based On A True Story“ einfach nur eine gute Zeit.

Sick Of It All - Based On A True Story

Cover: Based On A True Story - Based On A True Story

Based On A True Story

Sick Of It All

16. April 2010

Tracklist

  • Death or jail
  • The divide
  • Dominated
  • A month of Sundays
  • Braveheart
  • Bent outta shape
  • Lowest common denominator
  • Good cop
  • Lifeline
  • Match it burn

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